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Herbstausflug der Frauenriege Küngoldingen vom 08.09.2018
Am Samstagmorgen kurz nach 7 Uhr trafen sich 16 reiselustige Frauen zum Herbstausflug.
Mit der Bahn fuhr die Gruppe über Luzern nach Zug. Da in Luzern kurzfristig eine Gleisänderung verkündet wurde, gestaltete sich das Umsteigen zu einem kleinen Marathon. Dank dem netten, jungen Bahnangestellten erreichten alle Frauen den gleichen Zug.
Angekommen in Zug ging es sofort mit dem Bus und der Zuger Bergbahn auf den Zuger Berg. Jetzt ist es Zeit für einen Kaffee und ein Gipfeli. Kurz vor zehn Uhr mahnte unsere Reiseleiterin zum Aufbruch.
Auf dem Zuger Berg gibt es drei verschiedene Rundwanderungen mit dem Namen Hase, Fuchs und Hirsch. Wir wählten die Variante Hase. Während knapp zwei Stunden erwanderte die Gruppe den Hasen Weg. Immer wieder ging es durch Wälder, an Aussichtspunkten und Rastplätzen vorbei bis wir beim Picknickplatz Schattwäldli unsere Nichtwanderin antrafen. Nach dem Picknick ging es zurück zur Bergbahnstation und weiter nach Zug.
In der Confiserie Speck kamen wir in den Genuss einer Kirschtortenführung. Seit 1895 stellt die Confiserie Speck Kirschtorten her. Mit grossem Engagement erklärte uns die Lehrtochter Maja die Herstellung der Torten.
Anschliessend wurden wir mit einem Stück Kirschtorte und einem Kaffee belohnt.
Bis zum Nachtessen blieb noch genügend Zeit um die Stadt Zug zu erkunden.
Nach dem feinen Nachtessen ging es schon bald mit der Bahn zurück nach Zofingen.
Unsere Frauengruppe bedankt sich ganz herzlich bei unserer Reiseleiterin Agnes.    
Bea Stammbach





Zweitägige Reise der Frauenriege Küngoldingen nach Adelboden (11./12.08.2018)
17 Turnerinnenversammelten sich am Samstagmorgen am Bahnhof Zofingen zur zweitägigen Vereinsreise nach Adelboden. Am Zielort angekommen, konnten wir das Gepäck in unserem Hotel deponieren und einige konnten sogar schon ihre Zimmer beziehen. Zuerst brauchten wir alle einen Kaffee oder Tee mit Gipfeli oder sonst etwas Gutes aus der dazugehörigen Bäckerei Haueter. Bald darauf wanderten wir hinunter und entlang dem Gil-Bach und später bergauf zur Station Bergläger, wo einige Teilnehmerinnen sich entschlossen mit der Bergbahn nach Sillerenbüehl zu fahren. Die anderen nahmen den Weg zu Fuss dorthin auf. Des Öfteren  mussten wir auf der Strasse den entgegenkommenden Trottinettfahrer ausweichen. Glücklicherweise konnten wir auch auf „richtigen Wanderwegen“ gehen. Nachdem wir etwa die Hälfte unseres Aufstiegs geschafft hatten, suchten wir uns einen Platz fürs Picknick. Nachdem alle gestärkt waren, setzten wir unseren Weg fort. Am frühen Nachmittag erreichten auch die Wanderer Sillerenbüehl, wo fast alle nach einem Kaffee lechzten. Später besuchte ein Teil unserer Gruppe die Aussichtsplattform vom Kletterturm und bewunderten die Kletterkünste von mutigen jungen Leuten. Dann kehrten wir zurück auf die Terrasse, wo schon „Hose abe“ gespielt wurde, etwas das nie fehlen darf auf unseren Reisen. Für die Rückkehr nach Adelboden trennten wir uns wieder. Elf Turnerinnen nahmen den Rückweg per Trottinett unter die Räder, die anderen fuhren mit der Bahn zurück.  Im Hotel konnten wir uns alle erfrischen und um 18 Uhr trafen sich alle zum Apéro. Danach wurde uns im Hotel ein feiner 4-Gänger serviert.
Für den Sonntag war eine Wanderung auf der Engstligenalp vorgesehen. Dort fand aber ein Ländler-treffen statt. So entschloss unsere Reiseleiterin Ruth, dass wir stattdessen auf die Tschenten Alp wandern würden. Ausgeruht trafen wir uns am Sonntagmorgen zu einem ausgiebigen Frühstück. Vor der Wanderung war noch der obligate Fototermin. Alsdann starteten wir unseren Aufstieg zur Tschenten Alp. Die erste Pause hatten wir beim Alpengarten, wo fleissig fotografiert wurde. Trotz der Höhe waren wir froh um jeden Schritt, den wir im Schatten machen konnten. Nach Erreichen der Baumgrenze wurde es ziemlich steil und heiss. Oben angekommen, suchten sich alle einen Platz für den Mittagsimbiss. Einige waren sogar noch auf dem Schwandfeldspitz. Nach dem Kaffee und Dessert im Restaurant wurde nochmals mit den Karten gespielt. Mitte Nachmittag kehrten wir mit der Bahn nach Adelboden zurück. Dort hatten wir nochmals freie Zeit zur Verfügung, bevor wir unser Gepäck im Hotel holten und uns zum nahegelegenen Busbahnhof begaben. Mit dem Bus fuhren wir nach Spiez. Ab Spiez ging es per Bahn weiter. Pünktlich erreichten wir Zofingen.
Herzlichen Dank an Ruth Giger für die Organisation dieser Reise. Unser Dankeschön erhielt Ruth noch in Adelboden.

21.8.18/Silvia Bichsel